Gastfamilie, katalanischer Unterricht, Ausflüge in die Berge und nach Barcelona: Unser Schüler Paul A. hat im Rahmen von Erasmus+ zwei Wochen in Spanien verbracht. Was er dort erlebt hat, erzählt er in seinem Reisetagebuch
Tag 1:
Mein Vater und ich machten uns bereit, zum Flughafen zu fahren.
Am Flughafen angekommen, hatten wir uns zunächst leicht verlaufen, fanden aber schließlich das richtige Terminal.
Nach etwa drei Stunden Flug suchten wir zunächst unser Gepäck und anschließend unsere Gastfamilien, die wir auch recht schnell fanden.
Auf dem Weg „nach Hause“ hielten wir an einer Art Fastfood-Restaurant an und lernten unsere Austauschpartner weiter kennen.
Am Nachmittag besuchten wir außerdem einen Jahrmarkt, auf dem wir die Freunde der beiden kennenlernen durften.
Tag 2:
Am zweiten Tag besuchten wir mit Jillians Gastfamilie Barcelona und machten dort eine Menge Fotos


Tag 3:
An diesem Tag besuchten wir gemeinsam mit den anderen Austauschschülern (den Franzosen) einen Freizeitpark.
Morgens fuhren wir mit dem Bus von der Schule aus dorthin.
Mittags aßen wir in der dortigen Cafeteria zu Mittag.
Es gab viele interessante Attraktionen für Groß und Klein.
Tag 4:
Am vierten Tag besuchten wir zum ersten Mal den Unterricht.
Hauptsächlich nahmen wir am Katalanisch-Unterricht teil.
Tag 6:
Am sechsten Tag fuhren wir mit den anderen Austauschschülern in die Berge.
Wir liefen vormittags los; uns wurde gesagt, wir sollten uns warm anziehen, doch es war gar nicht kalt.
Später am Tag fing es an, stark zu regnen.

Tag 7:
An diesem Tag besuchten wir eine bedeutende Altstadt aus der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs.
Es war eine wunderschöne, von Wasser umgebene Stadt, sodass wir mit einem Boot über den Fluss fahren mussten.

Tag 8:
Am achten Tag besuchten wir mit unseren Gastfamilien eine Stadt am Meer. Leider regnete es an diesem Tag viel, es war jedoch auszuhalten.

Tag 9:
Der neunte Tag war wahrscheinlich einer meiner Lieblingstage in Spanien. An diesem Tag war ich mit meiner Gastfamilie wieder in den Bergen, allerdings nicht in denselben wie zuvor.

Später trafen wir uns erneut mit Jillians Gastfamilie in einer lokalen Gaststätte.
Dort trafen wir sogar eine Freundin meines Gastvaters, die Deutsch sprach.

Tag 10:
Der zehnte Tag war einer der ruhigeren Tage: Ich war allein in der Schule, weil Jillian krank war.
An diesem Tag erledigte ich nur meine anstehenden Aufgaben.
Tag 11:
An diesem Tag war ich erneut allein in der Schule und arbeitete an meinen Geschichtsaufgaben.
Tag 12:
Schulfrei.
Tag 13:
An diesem Tag trafen wir uns nach der Schule mit ein paar Freunden in Tortosa und sahen uns die Stadt ein wenig an.
Gegen Abend kehrten wir in ein Restaurant ein und ließen uns das Essen schmecken.



Tag 14:
An diesem Tag erkrankte ich leider; Jillian kam mich jedoch gegen 11:00 Uhr besuchen.
Tag 15:
Dieser Tag war leider schon der Tag des Rückflugs, und wir mussten uns von unseren Gastfamilien verabschieden.
Nachdem Jillian zwischenzeitlich ganz schön in Panik geraten war, kamen wir sicher am Flughafen an – nur Jillians Koffer leider nicht.
Auf dem Weg nach Hause hielten wir noch kurz bei McDonald’s an.
Paul A.